Zwei Ansätze für Werbeplatzierungen
Ein Banner ist eine abgegrenzte Werbefläche, etwa oberhalb oder neben einem Inhalt. Native Ads orientieren sich stärker an der Gestaltung und dem Nutzungskontext des umgebenden Angebots. Die Einordnung eines konkreten Formats hängt von seiner tatsächlichen Umsetzung ab.
Für eine Produktankündigung
Stell dir vor, du möchtest eine neue App vorstellen. Ein Banner kann ein klares Motiv und eine kurze Handlungsaufforderung zeigen. Ein inhaltlich eingebettetes Format braucht dagegen eine Überschrift und Beschreibung, die zum Kontext der Seite passen. Das Angebot bleibt in beiden Fällen dasselbe; die Präsentation verändert sich.
Für die eigene Website
Skizziere zuerst, an welcher Stelle ein Besucher die Werbung sieht. Auf einem Smartphone stehen Inhalt und Navigation oft enger zusammen. Prüfe deshalb auch, ob Werbeflächen Platz beanspruchen, bevor der eigentliche Inhalt sichtbar wird.
So vergleichst du die Wirkung
Definiere vor dem Test ein Ziel. Ändere nicht gleichzeitig Werbemittel, Zielgruppe und Platzierung, wenn du den Unterschied eines Formats nachvollziehen möchtest. Halte außerdem fest, welche Kennzahlen das verwendete System überhaupt bereitstellt.
Der nächste Schritt
Beschreibe das Angebot, die Zielgruppe und die gewünschte Platzierung. Auf VÆZRA Ads kannst du dir ansehen, welche Formate und Einbindungsmöglichkeiten aktuell bereitstehen. Dieser Vergleich ist keine Zusage, dass jedes genannte Format dort angeboten wird.
| Aspekt | Banner | Native Ads |
|---|---|---|
| Gestaltung | Abgegrenztes Werbemittel | Am Kontext orientiert |
| Vorbereitung | Motiv, Text und Zielseite | Kontext, Text und Zielseite |
| Prüfung | Platzbedarf auf Desktop und Mobile | Einbindung und Erkennbarkeit als Werbung |